Die meisten Sehenswürdikeiten Wiens liegen auf einem relativ kleinen Gebiet in und rund um den ersten Bezirk (Innere Stadt). In dieser Karte sehen sie eine zoombare Satellitenansicht der Wiener Innenstadt. Die bunten Fahnen stehen für verschiedene Arten von Objekten. Mit einem Klick auf die Fahne erhalten Sie nähere Informationen.
Die Kombination von Müll und Kunst mag am Beginn vielleicht seltsam anmuten, bei näherer Betrachtung ist sie es jedoch ganz und gar nicht. Die Anlage bzw. ihr Äußeres wurde vom weltbekannten Künstler Friedensreich Hundertwasser gestaltet und verschafft der Müllverbrennungsanlage ihr charakteristisches Aussehen.
Wolfgang Amadeus Mozart, das größte Musikgenie Österreichs, ist in den Gedanken vieler mit seiner Geburtsstadt Salzburg verbunden. Doch auch in der damaligen kaiserlichen Residenzstadt Wien verbrachte er viele Jahre und starb hier im Alter von nur 35 Jahre.
Während seiner Zeit in Wien zog Wolfgang Mozart, wie er sich meist selbst bezeichnete, mehr als 10 mal um. Mozart war ein Lebemann und meist war das verdiente Geld bald wieder verschwunden. In seiner besten Zeit bewohnte er die Beletage der Domgasse 5. Dies ist die letzte erhaltene Wohnung Mozarts.
Der Michaelerplatz bildet ein Bindeglied zwischen der alten Hofburg
und der Fußgängerzone rund um Stephansplatz, Graben und Kohlmarkt. Der Platz wird vom Michaelertrakt der Hofburg dominiert, der als einer der letzten Bauabschnitte der neuen Hofburg Ende des 19. Jahrhunderts an Stelle des alten Hofburgtheaters errichtet wurde.
Sehenswert sind neben der Architektur der Hofburg, die Ausgrabungen der alten Römersiedlung, das Caf´Griensteidl, sowie ein von Adolf Loos entworfenes Haus.
Die Ankeruhr ist eigentlich eine Verbindungsbrücke zwischen den 2 Gebäuden der Ankerversicherung am Hohen Markt. Die Brücke ist 10m lang und 7,5m hoch. Zu jeder vollen Stunde erscheint eine wichtige Persönlichkeit aus der Geschichte Wiens. Eine Liste mit den 12 verschiedenen Figuren finden Sie hier.
Das anatomisch-pathologisches Museum ist einen Besuch wert, wobei es kaum einem Wiener unter diesem Namen bekannt ist. Der runde Turm inmitten des alten Wiener AKH ist allseits als "Narrenturm" bekannt. Früher als pyschatrische Klinik in Verwendung, beherbergt der Narrenturm heute ein Museum, das ein Unmenge von menschlichen Präparaten zu den verschiedensten Krankheiten bietet.
Museumsquartier Wien-Besucher haben meist das historische Wien vor Augen: Stephansdom, Hofburg, Schönbrunn, vom Mittelalter bis zum 1. Weltkrieg reicht das Bild. Die Zeit ist in Wien jedoch nicht ganz stehen geblieben. Es gibt nach wie vor in Wien eine aktive Kunstszene und das Museumsquartier soll Raum für moderne Kunst in der Stadt schaffen.
Das über 60.000m² große Areal liegt nahe der Ringstraße gegenüber des Maria-Theresienplatzes, wo sich die beiden klassischen Wiener Museen, das Kunsthistorische Museum und das Naturhistorische Museum befinden.
Das Wiener Rathaus ist ein typisches Ringstraßengebäude aus der Ära des Neoklassizismus. Es ist Sitz des Wiener Bürgermeisters und Landeshauptmannes. Für Wien-Besucher ist jedoch nicht so sehr das Rathaus, als vielmehr der Rathausplatz interessant. Laufend finden auf dem riesigen Platz Veranstaltungen wie der Wiener Christkindlmarkt, die Festwochen oder der Wiener Eistraum statt.
Schloss Schönbrunn ist ein Fixpunkt vieler Wienbesucher. Seine Geschichte ist über viele Jahrhunderte mit dem Schicksal der Familie Habsburg verbunden. Das Schloss liegt im Westen Wiens zwischen Wienfluss und dem "grünen Berg". Die Stadt Wien war bis zur Schleifung der Stadtmauern auf das Gebiet des heutigen 1.Bezirk (Innere Stadt) beschränkt. Schönbrunn war daher nur die Sommerresidenz vor den Toren der Stadt.
Das Schloß, die berühmten Parkanlagen und einer der ältesten Tiergärten der Welt bieten genügend Programm.
Wenige Bauwerke Wiens waren so umstritten wie das Haas Haus. Gegenüber dem Wiener Wahrzeichen, dem Stephansdom, gelegen, war vielen Kritikern das Gebäude zu modern und somit für den altehrwürdigen Stephansplatz unpassend. Heute hat sich die Kritik gelegt und das Haas Haus hat sich selbst zu einer Art Wahrzeichen entwickelt - sei es wegen des bekannten Restaurants Do&Co, der Onyxbar oder doch wegen der besonderen Architektur.
Der Prater in Wien bezeichnet zweierlei. Einerseits ist der Prater eine riesige, grüne Oase nahe der Innenstadt, andererseits ein großer Vergnügungspark mit großer Tradition. Für Touristen interessant ist der Wurstelprater einer der ältesten Vergnügungsparks der Welt. Noch immer in der Hand alteingesessener Familien findet man alles - von der alten Geisterbahn, über Schießbuden bis zu modernen Hochschaubahnen.
Der Stephansdom ist eines der berühmtesten Wahrzeichen Wiens und oft das Motiv für Postkarten und Bilder jeder Art. Die Kirche zu St. Stephan hat eine lange Geschichte und nicht immer war das Gebäude so beeindruckend wie heute. Der Anfang war bescheiden. St.Stephan entstand durch einen Vertrag zwischen dem Passauer Bischof und dem Babenberger Markgraf Leopold IV. Die romanische Kirche war damals noch außerhalb der Stadtmauern. Innerhalb der Mauern lag nur die heute noch bestehende Ruprechtskirche.
Das "Wiener Kaffeehaus" ist kein normales Lokal, in dem man nur Kaffee trinken kann. Es ist eine Institution und gehört zu Wien wie der Stephansdom oder das Riesenrad und die Lippizaner. Die Wiener Kaffeehaustradition blickt auf eine mehr als 300 jährige Geschichte zurück, wobei das Kaffeehaus vor allem durch die "Kaffeehausliterateraten" wie Friedell oder Thorberg weltbekannt ist.